Masturbatoren-Guide: Arten, Kaufberatung und richtige Pflege

Daniel – Autor des Artikels
Autor: Daniel

Die männliche Masturbation wurde lange als etwas verstanden, das keine besonderen Hilfsmittel braucht. Entsprechend überschaubar war das Angebot an Produkten, die gezielt dafür entwickelt wurden. Das hat sich inzwischen geändert, und mit der größeren Auswahl stellt sich zwangsläufig die Frage nach Qualität und Unterschieden. Dieser Artikel zeigt, worauf es bei Masturbatoren ankommt und welche Modelle wirklich überzeugen.

Empfehlung
Fleshlight Stoya Destroya
Empfehlung
Fleshlight Stoya Destroya
  • Testsieger der Kategorie Sleeve-Masturbator
  • Hautfreundliches, gefühlsechtes Material
  • Aufregende Innenstruktur

Was genau ist ein Masturbator?

Ein Masturbator ist ein Sexspielzeug für Männer. Der Begriff wird dabei als Oberbezeichnung für alle Arten von Masturbationshilfen verwendet. Ziel ist es, das oft eintönige Gefühl der klassischen Handmasturbation zu variieren oder zu intensivieren.

Während frühe Modelle überwiegend als einfache Nachbildungen einer Vagina gestaltet waren, hat sich das Angebot im Laufe der Zeit deutlich erweitert. Welche Arten von Masturbatoren es mittlerweile gibt, wird im Folgenden näher erläutert.

Welche Arten von Masturbatoren gibt es?

Masturbatoren unterscheiden sich teils deutlich in Konzept und Funktionsweise. Grob lassen sie sich in drei Kategorien einteilen: Modelle, die man selbst mit der Hand bewegt, solche zur aktiven Penetration, sowie automatische Masturbatoren, bei denen der Nutzer kaum selbst tätig werden muss. Darüber hinaus unterscheiden sich Masturbatoren darin, welchen Bereich sie stimulieren – den gesamten Penis, den vorderen Teil oder ausschließlich die Eichel.

Auch innerhalb dieser Kategorien gibt es erhebliche Unterschiede. Sie betreffen unter anderem die Art der Stimulation, etwa klassische Reibung oder Vibration. Darüber hinaus kommen inzwischen auch neuere Technologien wie Druckwellen, Schallwellen oder Oszillation zum Einsatz. Manche Modelle bieten sogar Zusatzfunktionen wie App-Steuerung, Wärme oder Kontraktion.

ℹ️ Hinweis: In diesem Artikel beschäftigen wir uns jedoch ausschließlich mit manuellen Masturbatoren. Automatische Modelle findest du in einem separaten Artikel.

Sleeve-Masturbatoren

Für Einsteiger eignet sich ein Sleeve-Masturbator (umgangssprachlich „Taschenmuschi“) besonders gut. Diese Modelle bestehen in der Regel aus einer weichen Hülle, die oft in ein Kunststoffgehäuse eingesetzt ist, es gibt jedoch auch Varianten ohne Gehäuse. Masturbatoren mit Gehäuse können zusätzlich mit einem Vibrationsbullet ausgestattet sein oder über einen Saugfuß verfügen, sodass sie auch freihändig genutzt werden können, etwa unter der Dusche.

Der Innenkanal des Sleeves kann glatt sein oder mit Strukturen wie Rillen oder Noppen versehen sein. Auch die Öffnung variiert: Sie kann neutral gestaltet sein oder die Form einer Vagina, eines Anus oder eines Mundes haben. Darüber hinaus gibt es Modelle mit zwei unterschiedlichen Öffnungen, die eine beidseitige Nutzung ermöglichen.

In Bezug auf das Material fallen häufig Begriffe wie Cyberskin oder Superskin. Gemeint sind damit spezielle Materialmischungen, die sich in Haptik und Elastizität an menschliche Haut anlehnen. Ein verbreitetes Beispiel ist TPE, das geruchlos ist und in der Regel ohne bedenkliche Inhaltsstoffe auskommt. In diesem Kontext ist von Billigprodukten abzuraten, da dort teilweise noch Weichmacher wie Phthalate eingesetzt werden, um das Material weich und elastisch zu machen. Mehr zu diesem Thema findest du unter „Vorsicht bei Billig-Masturbatoren auf Online-Marktplätzen“.

Die auf dieser Website empfohlenen Produkte bestehen aus sicheren Materialien und können bedenkenlos verwendet werden. Wichtig ist lediglich, auf eine sachgerechte Reinigung und Pflege zu achten. Weitere Hinweise dazu findest du im Abschnitt „Reinigung und Pflege von Masturbatoren“.

Sleeve-Masturbatoren eignen sich nicht nur für den Solo-Gebrauch, sondern auch zur Bereicherung des gemeinsamen Liebeslebens. Einige Modelle lassen sich zudem mit einer Sexmaschine kombinieren, sofern diese über eine passende Halterung verfügt. Dabei können Geschwindigkeit und Tiefe individuell eingestellt werden.

Fleshlight Masturbatoren

Fleshlight

Auf der Suche nach dem besten Sleeve-Masturbator kommt man an der Fleshlight kaum vorbei. Die Marke zählt seit vielen Jahren zu den bekanntesten und beliebtesten Herstellern von Masturbatoren für Männer.

Der Name Fleshlight leitet sich von der charakteristischen Form des Kunststoffgehäuses ab. Es handelt sich um ein Wortspiel aus den englischen Wörtern „flashlight“ für Taschenlampe und „flesh“ für Fleisch, wobei letzteres auf den Verwendungszweck des Produkts anspielt.

Die Pink-Modelle stellen die Standardausführung der Fleshlight dar. Sie sind mit Öffnungen in Vagina-, Anus- oder Mundform erhältlich und werden wahlweise mit glattem oder strukturiertem Innenkanal angeboten, wobei die Texturen unter anderem Noppen, Rillen, Spiralen oder Kombinationen daraus umfassen. Darüber hinaus gibt es auch transparente Varianten wie die Flight-Modelle oder die Ice Lady, die einen Blick ins Innere ermöglichen und so für manche Nutzer einen zusätzlichen visuellen Reiz bieten.

Über die klassischen Basis-Modelle hinaus gibt es die Fleshlight Girls-Reihe, die preislich etwas höher angesiedelt ist. Das Besondere an diesen Modellen sind originalgetreue Abdrücke von Vagina, Anus oder auch Mund realer Erotikdarstellerinnen. Besonders beliebt ist die Fleshlight Stoya Destroya, deren Sleeve sich durch einen engen Eingang sowie die abwechslungsreiche Innenstruktur „Destroya“ auszeichnet, die für eine intensive Stimulation sorgt.

Für alle Fleshlights gibt es übrigens eine separat erhältliche Wandhalterung mit starkem Saugnapf, die sich besonders für die Nutzung unter der Dusche eignet.

Satisfyer Masturbatoren

Satisfyer Men One

Wer es günstiger haben will, dem empfehlen wir die Sleeve-Masturbatoren aus der Satisfyer Men-Reihe. Zur Auswahl stehen der Satisfyer Men One im sportlichen Schwarz-Blau-Design sowie der Satisfyer Men Classic mit seinem eleganten, komplett schwarzen Look. Beide sind mit einer praktischen Verschlusskappe ausgestattet, die für zusätzliche Diskretion sorgt: Solange die Öffnung des Sleeves verdeckt ist, erkennen Außenstehende in der Regel nicht, dass es sich um einen Masturbator handelt. Der Sleeve besteht bei beiden Modellen aus hochwertigem TPE, während das Gehäuse aus robustem ABS-Kunststoff gefertigt ist. Die Verarbeitung ist sauber, scharfe Kanten gibt es nicht.

Bei beiden Masturbatoren kann der Innendruck reguliert werden – beim Satisfyer Men One über einen Schraubverschluss, beim Satisfyer Men Classic über einen Schiebemechanismus. Während der Benutzung entsteht nämlich automatisch ein Unterdruck, der den Sleeve enger werden lässt und einen Saugeffekt erzeugt, der oft mit dem Gefühl von Oralsex verglichen wird. Je weiter die Verschlüsse geschlossen werden, desto stärker ist der Unterdruck. Aus diesem Grund wird in diesem Zusammenhang häufig von einem „Unterdruck-Masturbator“ gesprochen.

Im Gegensatz zum Classic verfügt der Satisfyer Men One über seitliche Silikonelemente, die für einen sicheren Griff sorgen, sowie über eine Pumpfunktion, mit der sich der Sleeve zusätzlich verengen lässt. Aufgrund des dadurch entstehenden stärkeren Drucks sollte der Men One ausschließlich mit ausreichend Gleitgel verwendet werden. Für dieses Modell sind zudem, ähnlich wie bei den Fleshlight-Masturbatoren, verschiedene Sleeves erhältlich.

Beide Modelle sind bei eis.de dauerhaft im Angebot zu Preisen zwischen 24,99 und 34,99 Euro erhältlich und haben für diese Preisklasse ziemlich viel zu bieten. Dadurch eignen sie sich sehr gut als Einsteigermodelle und stellen zugleich eine gute Alternative zur Fleshlight dar.

Onahole-Masturbatoren

Onaholes sind Sleeve-Masturbatoren aus Japan. Sie bestehen meist aus extrem weichem, elastischem Silikon oder TPE, sind oft deutlich softer als klassische Sleeves und besitzen in der Regel kein Gehäuse. Charakteristisch sind aufwendig gestaltete Innenstrukturen, die für abwechslungsreiche Empfindungen sorgen.

Neben Modellen mit Originalabdrucken japanischer Erotikdarstellerinnen, etwa vom Hersteller N.P.G aus Tokio, werden Onaholes im Manga- und Anime-Stil angeboten, was sich auch in der Gestaltung der Verpackung widerspiegelt.

Wie benutzt man einen Sleeve-Masturbator?

Die Anwendung ist im Grunde selbsterklärend. Hier ein paar praktische Tipps:

  • Wähle ein Gleitgel, das mit dem Material des Sleeves kompatibel ist und trage ausreichend davon sowohl auf die Öffnung als auch auf deinen Penis auf. Das sorgt nicht nur für ein angenehmeres Gefühl, sondern kann auch akustisch stimulierend wirken, da viele Männer das schmatzende Geräusch, das bei der Auf- und Abbewegung in Kombination mit viel Gleitgel entsteht, als besonders erregend empfinden.
  • Du kannst deinen Masturbator mit oder ohne Kondom verwenden. Da durch den Einsatz von Gleitgel ohnehin eine Reinigung notwendig ist, ist auch eine Ejakulation in den Sleeve problemlos möglich. Viele Sleeves lassen sich zur einfacheren Reinigung umstülpen. Verfügt dein Masturbator über ein Kunststoffgehäuse, sollte auch dieses gründlich gereinigt werden. Weitere Hinweise findest du im Abschnitt „Reinigung und Pflege von Masturbatoren“.
  • Ein Masturbator lässt sich auch gut zu zweit verwenden. In das Liebesspiel eingebunden, kann er für Abwechslung sorgen und neue Reize setzen, ohne klassische Praktiken zu ersetzen.
  • Masturbatoren mit Gehäuse haben am oberen Ende meist eine Öffnung mit Schiebe- oder Drehmechanismus. Ist diese geschlossen, entsteht ein Unterdruck und damit ein Saugeffekt. Es gibt jedoch auch Modelle, bei denen die Öffnung dauerhaft offen ist und keine Verschlussmöglichkeit besitzt. In diesem Fall lässt sich der Unterdruck regulieren, indem man die Öffnung mit dem Finger ganz oder teilweise abdeckt, wie etwa bei den „Air-Tech Reusable Vacuum Cups“ von Tenga.

Masturbatoren in Form von Körperteilen

Unterleibmasturbator

Neben klassischen Sleeve-Masturbatoren gibt es auch Modelle, die in Form bestimmter Körperteile gestaltet sind. Anders als Sexpuppen stellen diese Masturbatoren keine vollständigen Körper dar, sondern beschränken sich meist auf Torso oder Unterleib, wobei Kopf und Extremitäten in der Regel weggelassen werden. Daneben gibt es auch Varianten in Form einzelner Körperteile, etwa Brüste oder Füße.

Masturbatoren in Form eines Unterleibs lassen sich meist umdrehen und ermöglichen es dadurch, die Stellung zu variieren. Eine große Auswahl solcher Modelle bietet beispielsweise der Hersteller Pipedream, dessen Produkte sich durch ein realistisches Material und ein lebensechtes Gefühl auszeichnen. Torso-Masturbatoren hingegen besitzen oft einen flachen Rücken, der ein stabiles Ablegen ermöglicht und ein Wegrutschen verhindern soll. In diesem Fall lassen sie sich naturgemäß nur in einer Stellung verwenden. Ein typisches Beispiel hierfür ist der „Luxus-Naturmasturbator von EIS“.

Torso- und Unterleibmasturbatoren bestehen aus TPE oder TPR und verfügen in der Regel über zwei Öffnungen. Oft sind sie kompakter, als man zunächst vermuten würde. Es gibt jedoch auch Modelle in Lebensgröße, die entsprechend deutlich teurer sind. Einige Varianten sind zusätzlich mit einer Vibrationsfunktion ausgestattet, etwa bei Herstellern wie Pipedream oder Hidden Desire.

Einwegmasturbatoren

Einwegmasturbatoren eignen sich vor allem für Einsteiger, für gelegentliche Nutzung und für unterwegs. Sie sind kompakt, diskret und erfordern weder Reinigung noch spezielle Pflege – nach der Benutzung werden sie einfach entsorgt. Trotzdem überzeugen viele Modelle durch gefühlsechte Materialien und eine hochwertige Verarbeitung.

Ei-Masturbatoren

Tenga Egg

Ein Egg-Masturbator ist ein einfacher Sleeve in Ei-Form, der aus Silikon oder TPE besteht. Er misst etwa 5 × 6 cm, ist jedoch sehr dehnbar und damit für unterschiedliche Penisgrößen geeignet. Üblicherweise ist er in einer Kunststoffkapsel verpackt, die zusätzlich von einer Folie umhüllt ist – im Prinzip ähnlich wie ein Überraschungsei, nur für Erwachsene. Bei einigen Herstellern liegen dem Masturbator zusätzlich Gleitgel und eine kurze Anleitung bei.

Auch wenn die Sleeves eigentlich für die einmalige Nutzung gedacht sind, lassen sie sich unserer Erfahrung nach problemlos mehrfach verwenden. Voraussetzung dafür ist eine gründliche Reinigung sowie die Verwendung eines geeigneten Gleitgels auf Wasserbasis. Mit der Zeit kann es dennoch passieren, dass das Material an der Oberseite einreißt, da es dort am dünnsten ist. Das beeinträchtigt die Nutzung meist kaum, allerdings lässt die stimulierende Wirkung der inneren Struktur nach mehreren Anwendungen spürbar nach. Aus diesem Grund empfehlen wir, ein Masturbator-Egg höchstens fünfmal zu verwenden.

Zu den bekanntesten Ei-Masturbatoren zählen die Tenga Eggs. Sie sind in einer weichen und in einer festeren Ausführung erhältlich und werden einzeln oder im praktischen Sechserpack angeboten. Jedes Ei verfügt dabei über eine andere Innenstruktur, sodass stets für Abwechslung gesorgt ist.

Auch empfehlenswert sind die Masturbator-Eggs der Marke Satisfyer. Sie bestehen aus hydroaktivem TPE, das sich einfach mit Wasser oder Speichel anfeuchten lässt – Gleitmittel ist nicht nötig. Auch sie bieten durch unterschiedliche innere Strukturen abwechslungsreiche Stimulation.

Automatische Masturbatoren

Zu den automatischen Masturbatoren zählen alle Modelle, bei denen man nicht selbst aktiv werden muss. Das heißt, die Stimulation wird motorisch unterstützt und erfolgt etwa durch mechanische Bewegungen, wechselnden Druck oder Vibration. Je nach Modell lassen sich Intensität und Ablauf individuell einstellen oder sogar mit interaktiven Toys oder VR-Inhalten synchronisieren.

Einen ausführlichen Überblick bietet unser Artikel „Automatische Masturbatoren im Test“.

Vorsicht bei Billig-Masturbatoren auf Online-Marktplätzen

Es gibt gewisse Marken, die ausschließlich auf Online-Marktplätzen angeboten werden und in professionellen Sexshops nicht zu finden sind – und das meist nicht ohne Grund. Zwar werben diese Anbieter mit hochwertiger Qualität und sicheren Materialien, dennoch ist hier Vorsicht geboten. Viele dieser Marken treten nur wenig transparent auf und verfügen über keine eigene Website. Ihre Produkte stammen sogar häufig vom gleichen Hersteller, der sie lediglich mit unterschiedlichen Markenlogos versieht. Dabei handelt es sich durchweg um günstige Importware aus China, die vom Großabnehmer im Vorfeld individuell angepasst werden kann.

Das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass all diese Produkte schlecht sind. Bei den sehr günstigen Preisen gibt es jedoch fast immer Abstriche. Wenn nicht an der Produktqualität, dann an anderer Stelle – etwa beim Kundensupport, zum Beispiel bei Rückgaben oder Umtausch. Selbst wenn dies möglich ist, kann der gesamte Prozess mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Diese Punkte sollte man sich also bewusst machen, bevor man sich für ein solches Billigprodukt auf einem Online-Marktplatz entscheidet.

Reinigung und Pflege von Masturbatoren

Für die Reinigung der meisten Masturbatoren reichen Wasser und eine milde, antibakterielle Seife aus. Ergänzend kann ein Toy Cleaner verwendet werden. Masturbatoren aus TPE benötigen zusätzliche Pflege.

Am einfachsten zu reinigen sind Masturbatoren zum Aufklappen, wie zum Beispiel die Modelle mit „Flip-Open-Design“ von Tenga. Aber auch klassische Sleeve-Masturbatoren wie die Fleshlight sind vergleichsweise pflegeleicht, da sich die Sleeves oft umstülpen lassen. Gerade bei ausgeprägten Innenstrukturen erleichtert dies nicht nur die Reinigung, sondern beschleunigt außerdem die Trocknung enorm. Damit die Sleeves elastisch bleiben und keine Risse bekommen, sollten sie nach vollständiger Trocknung mit Pflegepuder (auch „Renewing Powder“ genannt) eingestäubt und leicht eingerieben werden, insbesondere im Bereich der Öffnung. Dieser Pflegeschritt sollte auch bei anderen TPE-Modellen, etwa Torso-Masturbatoren, nicht ausgelassen werden, da er zudem verhindert, dass das Material mit der Zeit klebrig wird.

Bei automatischen Masturbatoren ist es wichtig, vorher zu prüfen, ob sie wasserdicht sind. Ist dies nicht der Fall, empfiehlt es sich, das Gerät mit einem feuchten Tuch gründlich abzuwischen. Auch bei der Desinfektion sollte sparsam mit Toy Cleaner umgegangen werden, damit keine Flüssigkeit in die Elektronik gelangt. Viele Modelle verfügen im Übrigen über einen herausnehmbaren Sleeve, was die Reinigung natürlich deutlich erleichtert.

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